Kommunalrichtlinie: Unterstützung für Klimaschutzprojekte

Im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative baut des Bundesumweltministerium die Förderung für Klimaschutzprojekte weiter aus. Im Juni 2019 wurde eine überarbeitete Fassung der Förderrichtlinie veröffentlicht.

Gegenstand der Förderung sind nach wie vor:

- Fokusberatung Klimaschutz
- Energiemanagementsysteme
- Umweltmanagementsysteme
- Energiesparmodelle
- Kommunale Netzwerke
- Klimaschutzkonzepte und Klimaschutzmanagement
- hocheffiziente Außen- und Straßenbeleuchtung sowie Lichtsignalanlagen
- hocheffiziente Innen- und Hallenbeleuchtung
- nachhaltige Mobilität
- Abfallentsorgung
- Kläranlagen
- Trinkwasserversorgung
- Rechenzentren
- weitere investive Maßnahmen für den Klimaschutz

Die Neuerungen betreffen vor allem Antragsteller aus vom Strukturwandel betroffenen Kohleregionen sowie Deponien mit Siedlungsabfällen.

Antragsberechtigt sind vor allem Kommunen, Unternehmen mit mindestens 25%iger kommunaler Beteiligung, öffentliche, gemeinnützige und religionsgemeinschaftliche Kindertagesstätten und Schulen bzw. deren Träger (das gleiche gilt für Hochschulen) sowie weitere. Förderanträge können jährliche vom 01.01.-31.03. sowie vom 01.07.-30.09. gestellt werden.

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